Archiv für März 2011

Berlin-Neukölln: 250 Menschen demonstrieren gegen Patriarchat und Ausbeutung

250 Menschen versammelten sich am Freitag, den 11.März gegen 16 Uhr am U-BHF Rathaus Neukölln zu einer Demonstration unter dem Motto „Zusammen Kämpfen gegen Patriarchat, Ausbeutung und Unterdrückung“. Die Aktion, zu der verschiedene linksradikale, antifaschistische und kommunistische Gruppen aufgerufen hatten, fand im Rahmen des 100sten Jubiläums des Internationalen Frauenkampftages statt und richtete sich in erster Linie gegen die strukturelle Benachteiligung von Frauen auf dem kapitalistischen Arbeitsmarkt und patriarchale Gewalt.
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Letzte Infos zur Demo

Route: Karl-Marx-Straße / Richardstraße / Herrenhuther Weg / Karl-Marx-Straße / Werbellinstraße / Hermannstraße / Flughafenstraße / Mainzer Straße / Karl-Marx-Straße / Herrmannplatz

Ermittlungsausschuss: 030 69 222 22

Rednerinnen:

Ulla Jelpke (MdB/Linkspartei)
Erika Baum (DKP – Berlin)
ARAB
YEK-KOM, Föderation kurdischer Vereine in der BRD e.V.
SDAJ
Revolution
Zusammen Kämpfen Berlin
Galerie „Olga Benario“

Blöcke: Vorne wird es ein Frauen*Lesben*Trans-Block geben, hinter dem Lautsprecherwagen einen gemischtgeschlechtlichen Block*.

*Da geschlechtsspezifische Unterdrückung überall in der Gesellschaft zu finden ist und auch unsere Strukturen nicht frei davon sind, finden wir es wichtig als Frauen einen selbstbestimmten und kämpferischen Ausdruck auf der Demonstration zu finden. Deshalb wird es im vorderen Teil der Demonstration einen Frauen*Lesben*Trans-Block geben. Wir bitten euch dies zu respektieren. Um allen solidarischen Menschen eine Teilnahme an der Demonstration zu ermöglichen wird es im hinteren Teil, hinter dem Lautsprecherwagen einen gemischtgeschlechtlichen Block geben. Wir hoffen auf eure zahlreiche Teilnahme.

jW-Interview: »Soziale Situation von Frauen hat sich noch verschärft«

Von wegen Gleichberechtigung: Jobcenter, Niedriglohn und Doppelbelastung sind die Realität. Frauentagsdemo heute in Berlin. Ein Gespräch mit Josi Schiesser

Josi Schiesser ist Sprecherin der Antifaschistischen Revolutionären Aktion Berlin (ARAB) und aktiv im »Bündnis 8. März«

Ein Bündnis verschiedener antifaschistischer und linker Gruppen in Berlin ruft heute zu einer Demonstration zum Internationalen Frauentag, der am 8. März zum 100. Mal begangen wurde, auf. Warum laufen Sie ausgerechnet durch Neukölln?

In dem Berliner Bezirk werden Armut, speziell Kinder- und Frauenarmut als direkte Folge der deutschen Wirtschafts- und Sozialpolitik besonders deutlich. Der Bezirk ist auch durch Migrantinnen und Migranten geprägt. Wir wollen auch den internationalistischen Charakter des 8. März und der Frauenbewegung betonen. Überall auf der Welt sind Frauen unerträglichen Gewalt- und Zwangsverhältnissen ausgesetzt. Deshalb freuen wir uns sehr, daß YEK-KOM, der Dachverband kurdischer Vereine in der BRD, mit zu der Aktion aufruft. (mehr…)

Pressemitteilung: Linker Protest gegen Frauenunterdrückung und Ausbeutung

Linke und antifaschistische Gruppen rufen am Freitag zu einer Demonstration anlässlich des 100sten Jubiläums des internationalen Frauentages auf. Unter dem Motto „Zusammen Kämpfen gegen Patriarchat, Ausbeutung und Unterdrückung“ wollen sie sich um 16 UHR am U-BHF Rathaus Neukölln treffen und dann durch den Neuköllner Kiez demonstrieren. Der Protest richtet sich in erster Linie gegen die strukturelle Benachteiligung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt und patriarchale Gewalt.

Auch nach über 100 Jahren Frauenbewegung verdienen wir im Durchschnitt knapp 30% weniger als unsere männlichen Kollegen und sind häufig im Niedriglohnsektor angestellt. In den Vorständen der führenden Konzerne sitzen gerade 3% Frauen, dafür umso mehr auf den Wartefluren der Job-Center.Wir müssen uns zu mieseren Bedinungen als die Männer auf dem kapitalistischen Arbeitsmarkt verkaufen und sollen uns gleichzeitig selbstverständlich um Haushalt, Kindererziehung und die ganze Reproduktionsarbeit kümmern. Und noch immer wird über 90% der sexualisierten Gewalt in diesem Land von Männern gegen Frauen ausgeübt. Wir wollen gegen diese Zustände unsere Stimme erheben und deutlich machen, dass unserer Meinung nach der Kampf für die Befreiung von
Geschlechterverhältnissen weiterhin hochaktuell ist
„erläutert Josi Schiesser von der Antifaschistischen Revolutionären Aktion Berlin (ARAB) das Anliegen der Aktivistinnen.

Auf der Demonstration, zu der neben linken Gruppen und Parteien auch kurdische Vereine und Frauenverbände aufgerufen haben, werden unter anderem die Bundestagsabgeordnete der Linkspartei Ulla Jelpke, die 85jährige Antifaschistin Erika Baum und verschiedene Antifagruppen sprechen.

Für weiter Informationen siehe: 8maerz.blogsport.de

8.März: Frauentagsdemo in Potsdam und Veranstaltung in Berlin

Zum internationalen Frauenkampftag fand heute am 8.März in Potsdam eine Demonstration unter dem Motto „Frauen raus aus den Lagern! Alle Lager abschaffen“ statt. 250 Menschen folgten dem Aufruf verschiedener feministischer, antirassistischer und antifaschistischer Gruppen und versammelten sich gegen 16:30 am S-BHF Babelsberg um gegen die rassistische und sexistische Flüchtlichspolitik der Bundesrepublik zu protestieren.Sie forderten die Auflösung aller Flüchtlichgslager und die Unterbringung in menschenwürdigen Lebensverhältnissen. Angeprangert wurde auch die schlechte ärztliche Versorgung und der schlechte Schutz gegen sexistische Übergriffe in den Heimen. Gleichzeitig wurden auch eine grundlegende Kritik der patrichalen Machtverhältnisse artikuliert, den auch 100 Jahre nach dem ersten internationalen Frauenkampftag sind weltweit immer noch vor allem Frauen von Krieg, Hunger, Armut und patrichaler Gewalt betroffen. Aktivist_innen des Berliner 8.März Bündnisses verteilten mehrere hundert Flugblätter zur Demonstration „Zusammen Kämpfen gegen Patriarchat, Ausbeutung und Unterdrückung!“ am kommenden Freitag um 16 Uhr am U-BHF Rathaus Neukölln.

Fotos

Berichte zum 8.März in Hamburg, Nürnberg, Offenburg und Zürich

Im Anschluss fand in der mit 75 Besucher_innen gut gefüllten Ladengalerie der Tageszeitung „jungen Welt“ die Veranstaltung des Berliner 8.März-Bündnisses statt. Unter der Überschrift „100 Jahre Frauenkampftag: Gemeinsam gegen Patriarchat, Ausbeutung und Unterdrückung“ diskutierten Sinem von der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ), Anja aus autonomen und queerfeministischen Zusammenhängen, eine Genossin der kurdischen Frauenbewegung zusammen mit der jungen Welt-Journalistin Claudia Wangerin darüber wo die Frauenbewegung 100 Jahre nach dem ersten Frauenkampftag steht und welche Kämpfe aktuell geführt werden (müssen).

Die Genossin der SDAJ ging intensiv auf die soziale Situation und die Arbeitsbedinungen von Frauen in der BRD ein und zeigte auf das Frauen auf dem kapitalistischen Arbeitsmarkt strukturell benachteiligt werden und stellte die Frage ob es innerhalb eines auf privaten Profit aufgebauten Wirtschafts- und Gesellschaftssystem überhaupt anders sein könne.

Die Genossin der kurdischen Frauenbewegung beschrieb eindringlich die schwierige Entwicklung der kurdischen Frauenbewegung von der Notwendigkeit des Kampfes an der Seite der Männer in einer klassischen nationalen Befreiungsbewegung bis zur Transformation der kurdischen Frauenbewegung in eine eigenständige feministische, basidemokratisch und ökologisch Organisierung die heute sowohl militärisch wie auch zivilgesellschaftlich zu einen der stärksten emanzipatorischen Bewegungen in den feudal und patrichal geprägten Gesellschaften des Nahen Ostens zählt.Die kurdische Frauenbewegung lässt sich heute von ihrem männlichen Genossen nicht mehr damit abspeisen das die Frauenfrage erst nach der Beseitigung der nationalen und kolonialen Unterdrückung gelöst werden könne, sondern geht schon heute praktische Schritte um eine Selbstorganisierung der Frauen in allen gesellschaftlichen Bereichen zu erreichen.

Danach ging Anja auf die sexistischen Geschlechterverhältnisse innerhalb unserer eigenen Strukturen ein und begründete so die Notwendigkeit einer eigenständigen Organisierung von Frauen. Sie stellte dies in die Tradition neuer autonomer Frauenbewegungen die sich seit dem legendären Tomatenwurf des sozialistischen Weiberrates während des Frankfurter Kongresses des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS) 1968 entwickelt hatte und stellte die Autonome Frauen*Lesben*Trans*bewegung vor dieaus der Kritik der Geschlechterverhältnisse innerhalb der radikalen Linken hervorgegangen ist. Für die Zukunft fand sie es wichtig die Frage wer in dieser Gesellschaft für die soziale Reproduktion zuständig ist wieder stärker in der Fokus zu nehmen und bekräftigte das ihrer Meinung nach Kapitalismus, Rassismus und Patrichat gemeinsam auf den Müllhaufen der Geschichte gehören und nicht einzeln entsorgt.

In der Anschließenden Diskussion wollten die Besucher_innen vor allem mehr über die kurdische Frauenbewegung und ihren Umgang mit dem Islam und feudalen Einstellungen bei den kurdischen Männern erfahren. Im Anschluss wurde noch dazu aufgerufen sich an der Frauentagsdemo am Freitag um 16 Uhr am U-BHF Rathaus Neukölln und der Newroz-Demo am 19.März in Düsseldorf zu beteiligen.

Zusammen Kämpfen gegen Patriarchat, Ausbeutung und Unterdrückung!
Demo | Freitag | 11.März | 16:30 | U-BHF Rathaus Neukölln

Berlin: Aktion zum Frauenkampftag

In der Nacht vom 7. auf den 8.März haben „einige Menschen“ als Beitrag zum internationalen Frauenkampftag die Undine-Apotheke an der Friedelstraße Ecke Bürknerstraße umgestaltet. Dabei gingen einige Scheiben zu Bruch und die Fassade wurde mit anti-patriarchalen Symbolen geschmückt. Wir dokemtieren eine Erklärung zu der Aktion die wir auf Indymedia gefunden haben. (mehr…)

Farbaktion zum Internationalen Frauenkampftag in Berlin

Im Rahmen des internationalen Frauentages haben „einige Frauen“ am 7.März den Eingangsbereich von H&M-Filialen in der Karl-Marx und der Friedrichstraße mit großen Pfützen roter Farbe markiert. Mit der Aktion gegen das Textilunternehmen wollten die Aktivist_innen symbolisch das sichtbar machen, was beim Kauf der günstigen Kleidung hinter der glitzernden, modischen Fassade der H&M-Geschäfte im Verborgenen bleibt: die blutigen Arbeitsbedingungen, unter denen Textilarbeiterinnen in Ländern wie Bangladesh, Indonesien oder Thailand die Produkte für den Moderiesen anfertigen müssen. Wir dokumentieren hier das Bekennersschreiben das wir auf linksunten.indymedia.org gefunden haben.

Frauenkampf heißt Klassenkampf

Anlässlich des Internationalen Frauenkampftages haben wir heute die Eingangsbereiche der H&M-Filialen in der Karl-Marx- und der Friedrichstraße Berlin mit großen Pfützen roter Farbe markiert.
Mit dieser Aktion gegen das Textilunternehmen wollten wir symbolisch das sichtbar machen, was beim Kauf der günstigen Kleidung hinter der glitzernden, modischen Fassade der H&M-Geschäfte im Verborgenen bleibt: die blutigen Arbeitsbedingungen, unter denen Textilarbeiterinnen in Ländern wie Bangladesh, Indonesien oder Thailand die Produkte für den Moderiesen anfertigen müssen. Blutig im wahrsten Sinne des Wortes, wie das Beispiel Bangladesch zeigt:
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8.März 2011: Zusammen Kämpfen gegen Patriarchat, Ausbeutung und Unterdrückung!

Mit vielfältigen Aktionen wollen wir in den nächsten Tagen rund um den 8.März das 100ste Jubiläum des internationalen Frauentages kämpferisch begehen. Den auch nach über 100 Jahren bleibt der Kampf gegen geschlechtsspezifische Unterdrückung und Diskrimierung weiterhin aktuell. Ob in der Türkei/Nordkurdistan oder in den europäischen Metropolen. Überall auf der Welt leben Frauen in patriarchalen Herrschaftsverhältnissen, sind konfrontiert mit Ausbeutung und Unterdrückung. Nach wie vor werden Frauen durch unbezahlte Reproduktionsarbeiten ausgebeutet, bleiben in familiären Strukturen gefangen und sind betroffen von häuslicher und sexualisierter Gewalt. Auf dem Arbeitsmarkt werden Frauen in prekäre Beschäftigungsverhältnisse gezwungen und müssen sich vermehrt mit mehreren Jobs gleichzeitig rumschlagen, um ihre Existenz zu sichern. Deshalb gilt auch heute die Frage der Geschlechterverhältnisse nicht losgelöst von der grundsätzlichen kapitalistischen Beschaffenheit der Gesellschaft zu denken und für die Perspektive einer revolutionären Überwindung dieser Verhältnisse einzutreten. Dazu wollen wir mit unseren Demonstrationen, Veranstaltungen und Aktionen rund um den 8.März beitragen. Um einen Zugang zum theoretischen und geschichtlichen Background der Emanzipationskämpfe rund um den 8.März zu ermöglichen, haben wir eine gemeinsame Broschüre erstellt, die kostenfrei in Berliner Buchläden und linken Treffpunkt ausliegt und im Internet als Download zu haben ist.

Am 8.März rufen wir dazu auf sich an einer Demonstration gegen die Lebensituation von Flüchtlingsfrauen um 16:30 Uhr am S-BHF Babelsberg in Potsdam zu beteiligen. In Berlin treffen wir uns zur gemeinsamen Anreise um 15.30 Uhr am Brunnen auf dem Alexanderplatz. Danach laden wir um 19 Uhr in die junge Welt – Ladengalerie zur Veranstaltung „100 Jahre Frauenkampftag: Gemeinsam gegen Patriarchat, Ausbeutung und Unterdrückung“. Dort diskutieren Sinem von der SDAJ, eine Aktivistin der kurdischen Frauenbewegung, die autonome Queerfeministin Anja gemeinsam mit der junge Welt-Journalistin Claudia Wangerin darüber wo die Frauenbewegung 100 Jahre nachdem der Internationale Frauentag ins Leben gerufen wurde steht, welche Kämpfe geführt wurden und werden und wie eine revolutionäre und klassenkämpferische Perspektive aussehen könnte.

Am Freitag, den 11.März rufen wir dann zur Demonstration „Zusammen Kämpfen gegen Patriarchat, Ausbeutung und Unterdrückung!“ um 16 Uhr am U-BHF Rathaus Neukölln auf. Mit der Demo wollen wir anlässlich des Frauentag unsere Wut über die bestehenden patrichale und kapitalistischen Verhältnisse auf die Strasse tragen. Neben der von Männern ausgeübten körperlichen Gewalt soll vor allem auch die selektive Gewalt des kapitalistischen Arbeitsmarktes thematisiert werden, in dem Frauen grundsätzlich billiger zu haben und deshalb noch stärker als Männer von Armut bedroht sind. Der Aufruf, der von verschiedenen linken Gruppen aus Berlin unterstützt wird, thematisiert deshalb auch stark prekäre Formen der Lohnarbeit von der vor allem Frauen betroffen sind.

Da geschlechtsspezifische Unterdrückung überall in der Gesellschaft zu finden ist und auch unsere Strukturen nicht frei davon sind, finden wir es wichtig als Frauen einen selbstbestimmten und kämpferischen Ausdruck auf der Demonstration zu finden. Deshalb wird es im vorderen Teil der Demonstration einen Frauen*Lesben*Trans-Block geben. Wir bitten euch dies zu respektieren. Um allen solidarischen Menschen eine Teilnahme an der Demonstration zu ermöglichen wird es im hinteren Teil, hinter dem Lautsprecherwagen einen gemischtgeschlechtlichen Block geben. Wir hoffen auf eure zahlreiche Teilnahme.

Für einen kämpferischen 8.März 2011!

8.März-Demo in Potsdam: Frauen raus aus den Lagern! Alle Lager abschaffen!

Am 8.März findet in Potsdam eine Demonstration zum Frauentag statt, um gegen die unerträglichen Lebensbedingungen von Flüchtlingsfrauen in Brandenburg zu protestieren. Für die gemeinsame Anreise ist der Treffpunkt in Berlin: 15.30 Uhr am Brunnen auf dem Alexanderplatz.

FrauenLesbenTrans* Demo | 16.30 | S-BHF Babelsberg | Potsdam
*Solidarische Männer sind – außerhalb des »FrauenLesbenTrans«-Blocks – willkommen.

Mehr Infos: http://womeninexile.blogsport.de/
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Veranstaltung: “Der Kampf um Befreiung ist international – 100 Jahre Frauenkampftag!”

Veranstaltung des „internationalistischen Abends“ zum 100sten Jubiläum des internationalen Frauenkampftages

Kampf gegen das Patriarchat und internationalistischer Kampf um Befreiung – wie geht das zusammen? Film (25min, deutsch) über das Leben der Internationalistin Andrea Wolf. Diskussion am Beispiel von und in Gedenken an Andrea Wolf und Uta Schneideberger. Infos zur Frauenkamftag-Demo am 11.3. (mehr…)